Stadttor
| Adresse | Stadttor Stadttor 1 40219 Düsseldorf |
Das Stadttor wurde 1995-98 nach den Plänen der Architekten Overdiek, Petzinka und Partner errichtet.
Der Torbogen besteht hauptsächlich aus Glas, Stahl, Holz und Stein. Die beiden sechzehn geschössigen Torsäulen tragen eine dreigeschössige Attika. Der so gebildete Torbogen ist beiden Seiten verglast und bildet mit 56 Metern Höhe die größte Halle Europas.
Der 80 Meter mit einer Komplettglashaut versehene Torbogen ist Sitz des Ministerpräsidenten und der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens. Die 30.000 m2 Gesamtfläche bieten auch Platz für Büros und die hier angesiedelte Gastronomie.
Der Torbogen wurde direkt am Hafen errichtet und gilt schon jetzt als das neue Wahrzeichen Düsseldorfs. Der Entwurf des architektonischen Kunstwerks heimste auf der Immobilienausstellung MIPIM gleich zwei Preise als "bestes Objekt des Jahres" und den "Spezialpreis der Jury" ein. Die Auszeichnungen der MIPIM gelten als "Oskar" der Architektur.
Nicht nur die gläserne Aussenfassade ist beeindruckend, sondern auch die Innenfassade aus Buche, das außergewöhnliche Brandsicherheitskonzept und die erstaunliche Klima- und Belüftungstechnik, die mittles umweltfreundlicher Technik bis zu 70% der herkömmlichen Kosten einspart.
Nicht umsonst gilt das gläserne Stadttor als neues Wahrzeichen Düsseldorfs.
Als positiven Nebeneffekt soll die offene und kreative Architektur die Motivation und Teamarbeit der hier arbeitenden 1.000 Menschen fördern.

Der Torbogen besteht hauptsächlich aus Glas, Stahl, Holz und Stein. Die beiden sechzehn geschössigen Torsäulen tragen eine dreigeschössige Attika. Der so gebildete Torbogen ist beiden Seiten verglast und bildet mit 56 Metern Höhe die größte Halle Europas.
Der 80 Meter mit einer Komplettglashaut versehene Torbogen ist Sitz des Ministerpräsidenten und der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalens. Die 30.000 m2 Gesamtfläche bieten auch Platz für Büros und die hier angesiedelte Gastronomie.
Der Torbogen wurde direkt am Hafen errichtet und gilt schon jetzt als das neue Wahrzeichen Düsseldorfs. Der Entwurf des architektonischen Kunstwerks heimste auf der Immobilienausstellung MIPIM gleich zwei Preise als "bestes Objekt des Jahres" und den "Spezialpreis der Jury" ein. Die Auszeichnungen der MIPIM gelten als "Oskar" der Architektur.
Nicht nur die gläserne Aussenfassade ist beeindruckend, sondern auch die Innenfassade aus Buche, das außergewöhnliche Brandsicherheitskonzept und die erstaunliche Klima- und Belüftungstechnik, die mittles umweltfreundlicher Technik bis zu 70% der herkömmlichen Kosten einspart.
Nicht umsonst gilt das gläserne Stadttor als neues Wahrzeichen Düsseldorfs.
Als positiven Nebeneffekt soll die offene und kreative Architektur die Motivation und Teamarbeit der hier arbeitenden 1.000 Menschen fördern.
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